Kannst du den Formel 1-Weltmeister anhand nur eines Foto seines Rennwagens benennen?

Von: Robin Tyler
Image: Brian Snelson/Cord Rodefeld/Herranderssvensson/Bahnfrend via Wiki Commons

Über dieses Quiz


Diese großartigen Männer in ihren rasenden Maschinen!

Die Formel 1 ist definitiv der höchstrangige Automobilsport der Welt. Seit seiner Gründung in den frühen 50er Jahren verfolgen Autoliebhaber den Sport und ihre Fahrer und bejubeln sie in ihrem ultimativen Ruhm. Die Fahrzeuge der frühen Formel 1-Jahre blieben lange im Wesentlichen unverändert, da aber Fortschritte bei Motoren, Aerodynamik und anderen Faktoren vermehrt in den Vordergrund traten, begannen sich diese Rennmaschinen in einem phänomenalen Tempo zu verändern, vor allem seit die aerodynamische Anpresskraft begann, einen großen Einfluss auf die Geschwindigkeit zu haben.

Wenn man ein Rennfahrzeug aus den 50er Jahren nimmt und es neben eines von heute stellt, zeigt sich, wie sehr sich der Sport im Laufe der Jahre verändert hat. Eine Sache, die jedoch konstant geblieben ist, ist das Aufheulen der Motoren bei den hohen Umdrehungszahlen.

Obwohl ein Formel 1-Auto einen sehr wichtigen Aspekt des Ganzen ausmacht, ist es ohne den Fahrer dennoch nicht viel wert. Und man muss auch das richtige Talent mitbringen, um in die Formel 1 einsteigen zu können. Im Laufe der Jahre haben sich Fahrer aus der ganzen Welt zusammen gefunden, um die Formel 1-Meisterschaften zu gewinnen. Denke an den großartigen Argentinier, der in den 50er Jahren dominierte, oder den Brasilianer, der die 80er und 90er Jahre beherrschte, aber auf tragischer Weise auf dem Höhepunkt seiner Karriere tödlich verunglückte. Und was ist mit dem deutschen Ass, das die Formel 1-Meisterschaft ganze SIEBEN Mal gewonnen hat?

Im Jahr 2014 rüstete die Formel 1 von V8-Motoren auf V6-Turbo-Hybridmotoren um. Mercedes war in dieser Hinsicht am erfolgreichsten, dessen Team Lewis Hamilton den Weltmeistertitel bescherte. Hamilton gewann mit dem Mercedes F1 W05 Hybrid 11 von 19 Rennen.

Der Ferrari F2004, eines der dominantesten Autos der Formel 1-Geschichte, verhalf Michael Schumacher in den ersten 13 Rennen der Saison zu 12 Siegen. Am Ende der Saison gewann er seine siebte Weltmeisterschaft.

Der 1950 eingeführte Alfa Romeo 158 gewann jedes Rennen, an dem er in diesem Jahr teilnahm und 47 der 54 Rennen während seiner gesamten Lebensdauer. Er wurde von Juan Manuel Fangio während seines Meisterjahres 1951 gefahren.

Der McLaren MP4/4 ist wahrscheinlich der beste Formel-1-Rennwagen, der je gebaut wurde. Es gewann im Jahr 1988 15 von 16 Rennen und bescherte Ayrton Senna seinen ersten Weltmeistertitel.

Obwohl es bei den ersten 7 Rennen der Saison 2012 sieben verschiedene Sieger gab, war der Red Bull RB8 gut genug, um Sebastian Vettel zu vier Siegen in den letzten Rennen der Saison zu verhelfen, womit er sich dann den Weltmeistertitel holen konnte.

Nach einigen Änderungen am Rennwagendesign für die Saison 1996, die einen tieferen Sitz vorschrieben, dominierte der FW18 von Williams. Damon Hill gewann in diesem Jahr 12 von 16 Rennen und wurde Weltmeister. Sein Vater holte sich den Titel in den 60er Jahren und somit waren die Hills die erste Rennfahrerdynastie, in der Vater und Sohn die Formel 1-Weltmeisterschaft gewannen.

Der Mercedes W07 Hybrid dominierte 2016 die Formel 1, gewann 19 von 21 Rennen und fuhr Nico Rosberg zum Weltmeistertitel. Der W07 Hybrid ist der dominanteste Formel 1-Rennwagen aller Zeiten, was das Verhältnis von Rennen und Siegen angeht.

Der Ferrari 156 mit seinen zwei großen Ansaugöffnungen vorne bekam den Spitznamen "Haifischmaul". Phil Hill gewann mit dem Rennwagen 1961 den Fahrer- sowie den Konstrukteurstitel.

Eines der modernen Märchen der Welt ist, wie das Team Brawn - im Wesentlichen das Honda-Team des vorigen Jahres - die Formel 1-Welt mit einem Sieg in seiner ersten und einzigen Saison verblüffte. Nachdem Jenson Button zum Saisonstart sechs von sieben Rennen gewann, setzte Brawn weiterhin auf Button, der dann mit dem Brawn BGP 001 den Weltmeistertitel gewann.

1959 gewann der Cooper T51 als erstes Heckmotorfahrzeug die Weltmeisterschaft mit Jack Brabham als siegreicher Fahrer.

Nachdem Alain Prost 1984 beinahe die Weltmeisterschaft gewonnen hatte, holte er sich 1985 dank des McLaren MP4/2B als erster Franzose den Weltmeistertitel.

1981 bescherte der Brabham BT49C Nelson Piquet den Weltmeistertitel. Es war und ist eines der schönsten Formel 1-Autos, das je produziert wurde.

Ein weiteres dominantes Auto war der Benetton B194, hinter dessen Lenkrad Michael Schumacher 1995 seine erste Meisterschaft gewann. Es war jedoch nicht ganz einfach, denn sein Widersacher war Damon Hill mit einem Williams.

Als einer der ersten Rennwagen, der aerodynamische Bodeneffekt-Eigenschaften nutzte, gewann der Lotus 79 1978 mit Mario Andretti am Steuer fünf von sechs Rennen.

Unglaublich, dass der Ferarri F2002 in dem Jahr in dem der Wagen erstmals an den Start ging alle Rennen bis auf eines gewann, und somit die Meisterschaft von 2002. Er wurde noch zu Beginn der Saison von 2003 eingesetzt und gewann auch dort. In den Händen von Michael Schumacher war der F2002 extrem schwer zu schlagen.

Der Ferrari Dino 245 (benannt nach Enzo Ferraris Sohn) war das erste Auto mit V6-Antrieb, das einen Grand Prix und eine Weltmeisterschaft gewann. Es war Mike Hawthorn, der 1958 mit dem Dino 245 zum ersten britischen Weltmeister wurde.

Nach Williams Dominanz in den 90er Jahren, war McLaren 1998 mit Mika Hakkinen wieder im Rennen. Er fuhr einen MP4/13 und heimste sich den Titel ein. Der MP4/13 gewann in diesem Jahr 9 Rennen.

Graham Hill gewann seine erste Meisterschaft 1962 mit dem BRM P56, in dem er vier Siege und einen zweiten Platz einfuhr.

Der 1950 eingeführte Alfa Romeo 158 gewann jedes Rennen, an dem er in diesem Jahr teilnahm und 47 der 54 Rennen, bei denen er insgesamt dabei war. Er wurde von Giuseppe Farina in seinem Meisterschaftsjahr 1950 gefahren.

Unglaublich, dass dieser Ferrari in der Formel 1 mit kleinen Verbesserungen von 1975 bis 1980 jedes Jahr eingesetzt wurde. Der Ferrari 312T gewann 27 Rennen, drei Fahrertitel und vier Bewertungen der Konstrukteure. Er war nicht nur ein Klassiker, sondern auch ein phänomenaler Gewinner. Niki Lauda gewann mit diesem Modell zwei Meisterschaften, und zwar 1975 und 1977.

Der letzte V8-Motor in der Formel 1, der Red Bull R9, verhalf Sebastien Vettel 2013 zum Gesamtsieg. Der Deutsche gewann 13 der 19 Rennen, an denen er teilnahm.

Beim Großen Preis von Deutschland 1957 lag Juan Manuel Fangio mit einem Maserati 250F ganze 48 Sekunden hinter den führenden Konkurrenten zurück und man hatte noch 22 Runden zu fahren. Fangio holte den Rückstand auf und gewann das Rennen und damit die Meisterschaft.

Der F2007 brachte Scuderia Ferrari zurück auf den Höhepunkt des Motorsports und erlaubte Kimi Räikkönen, seine erste und einzige Weltmeisterschaft zu gewinnen. Er gewann in dieser Saison sechs von 17 Rennen.

Jim Clarke gewann seine erste Meisterschaft 1963 mit einem Lotus 25, mit dem er sieben Siege erzielte.

Der Brabham BT52, der als erstes Turbomotor-getriebenes Fahrzeug eine Formel 1-Meisterschaft gewann, war auch das erste und einzige Fahrzeug mit BMW-Motor, das diesen prestigeträchtigen Titel holte. Der BT52 wurde von Nelson Piquet gefahren.

Der Lotus 72D fuhr Emerson Fittipaldi 1972 zum Sieg, wodurch er zum jüngsten Formel 1-Weltmeister wurde. Der Lotus hatte die inzwischen vertraute Keilform, aber auch der massive Lufteinlass über dem Kopf des Fahrer war auffallend.

Bis zum Erscheinen des Lotus 72C im Jahr 1970 waren die Formel 1-Autos recht sperrig. Der 72c war dank seiner Keilform wesentlich aerodynamischer. Jochen Rindt war der einzige Fahrer, der die Formel 1-Meisterschaft posthum gewann, nachdem er in einem Rennen vor Saisonende starb.

Unglaublich, dass dieser Ferrari in der Formel 1 mit nur kleinen Verbesserungen von 1975 bis 1980 jedes Jahr eingesetzt wurde. Der Ferrari 312T gewann 27 Rennen, drei Fahrertitel und vier Konstrukteurspreise. Er war nicht nur ein Klassiker, sondern auch ein phänomenaler Gewinner. Jody Scheckter gewann 1979 seine einzige Meisterschaft mit diesem Rennwagen.

1964 gab Ferrari John Surtees die Chance, ein seltenes Doppel zu gewinnen. Surtees war bereits viermal 500 ccm Motorrad-Weltmeister, fuhr den Ferrari 158 in der Formel 1-Meisterschaft und wurde gebührend als F1-Weltmeister gefeiert. Ein solches Kunststück wird sich wahrscheinlich nie mehr wiederholen.

Der Ferrari F1-2000, der Michael Schumacher seinen dritten Weltmeistertitel und Ferrari den ersten seit 1979 bescherte, geht als echter Klassiker in die Formel 1-Geschichte ein.

Als erstes Formel 1-Auto mit einem vollbelasteten Monocoque-Chassis dominierte der Lotus 25 1963 die Meisterschaft, gewann sieben von zehn Rennen und bescherte Jim Clarke den Titel.

Der McLaren MP4/13 war 1998 das schnellste Auto in der Formel 1 und gewann mit Mika Hakkinen 9 von 13 Rennen, und damit den Weltmeistertitel.

Das Auto, das die fünfjährige Dominanz von Ferrari in diesem Sport brach, war der Renault R25, der Fernando Alonso 2005 den Titel einbrachte. Es war der letzte V10-Rennwagen, dem dies gelang.

In den Händen von Juan Manuel Fangion war der Mercedes-Benz W196 ein beeindruckendes Auto das dem Argentinier 1955 den Weltmeistertitel bescherte.

Das erste und einzige Mal, dass ein Rennfahrer eine Weltmeisterschaft in einem Auto gewonnen hat, das seinen Namen trug, war 1966, als Jack Brabham und sein Brabham BT19 die Weltmeisterschaft gewannen.

Das zweite Auto, das abgesehen von Ferrari außerhalb Großbritanniens gebaut wurde, um die Weltmeisterschaft zu gewinnen, war der Matra MS80, dessen Front mit kurzen Flügeln versehen war. Es wurde vom großartigen Jacky Stewart gefahren.

1968 führte Lotus den 49B ein. Der Rennwagen bescherte Graham Hill nicht nur den Weltmeistertitel, sondern war auch das erste Formel 1-Auto mit kurzen Flügeln.

Ein weiteres dominantes Auto war der FW14B von Williams, er hatte eine aktive Federung und ließ die Konkurrenz weit hinter sich. Nigel Mansell war der glückliche Fahrer, der von dieser brillanten Maschine profitieren konnte.

Der Weltmeistertitel von 1976 ging an James Hunt mit einem McLaren M23. Es war ein hart umkämpfter Wettkampf, bei dem Hunt den Titel beim letzten Rennen des Jahres gewann, nachdem sich Niki Lauda wegen schlechter Wetterbedingungen aus dem Rennen zurückgezogen hatte.

Mit dem Renault R26 gewann Fernando Alonso seine zweite Weltmeisterschaft in Folge. Die Stärke des R26 waren Zuverlässigkeit und Schnelligkeit. Alonso gewann im Jahr 2006 sieben Rennen.

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